• Daniel Seiler
    Präsident FDP Kleinbasel

    "Die Weko stellt fest, dass der Hafenterminal den Wettbewerb teilweise beseitigt. Und gibt trotzdem grünes Licht für Gelder zwecks Verdrängung privater Unternehmen durch einen Staatsbetrieb. Aus liberaler Sicht geht das gar nicht."

    Raffaela Hanauer
    Grossrätin BS, Junge Grüne

    "Die Klimaerhitzung führt dazu, dass der Rhein im Sommer weniger Wasser führt. Die Rheinschifffahrt blickt daher in eine ungewisse Zukunft. Gleichzeitig ist der Hafenausbau aber auf Wirtschaftswachstum ausgelegt, was die Klimaerhitzung weiter antreibt. Ich sage nein zu dieser Absurdität."

    Lorenz Amiet
    Dipl. Ing. ETH, Grossrat SVP

    "Ein Grossterminal ohne ausgebaute Bahn-Infrastruktur im Hinterland funktioniert so wenig wie ein Herz ohne Arterien. Die Verlagerung von 50% der Container auf die Schiene, Voraussetzung für Bundessubventionen, ist somit schlicht nicht umsetzbar."

  • Dr. Oliver Balmer
    Präsident Pro Natura Basel

    "Praktisch alle wertvollen Trockenlebensräume der Region sind bereits zerstört. Nun soll auch der allerwertvollste noch zerstört werden, der schweizweit einzigartig und bundesrechtlich geschützt ist - für Wirtschaftsinteressen, die anderswo befriedigt werden könnten. Für was haben wir denn Gesetze?"

    Nadine Gautschi
    Vize-Präsidentin FDP Basel-Stadt

    "Das von den Initianten proklamierte Ziel, die Verlagerung auf die Schiene mehr als zu verfünffachen, ist schlicht unrealistisch. Stattdessen wird es in Basel zu erheblich mehr LKW-Verkehr kommen."

    Thomas Schweizer
    IG Schiffsführer Basel

    "Das geplante GBN wird eine effiziente Containerschifffahrt nach Basel unmöglich machen.
    Alle Schiffsführer sind dagegen
    ."

  • Thomas Grossenbacher
    Grossrat Grüne BS

    "Das Hafenbecken 3 würde einen einzigartigen Naturraum von nationaler Bedeutung unwiederbringlich zerstören. Dieser Standort ist deshalb inakzeptabel. Es ist bei solchen Projekten zwingend mitzubedenken, dass der Verlust von Naturkapital auch zu einem Verlust wirtschaftlichen Wohlstands führt."

    Katja Hugenschmidt
    Präsidentin Ökostadt Basel

    "Ein wertvolles, einmaliges Naturgelände wie das DB-Areal darf nur für ein sinnvolles Projekt geopfert werden — und für das halte ich das aktuelle Hafenprojekt in keiner Weise! Es ist keineswegs ökologisch und wird ungeahnte Schwierigkeiten und Mehrverkehr bringen statt der versprochenen Entlastung."

    Ralf Brink
    Inhaber und General Manager, ABACUS Shipping AG, Basel

    "Als unabhängige Reedereiagentur bieten wir beste Verbindungen zu den Handelszentren der Welt. Es herrscht ein scharfer Wettbewerb. Die Aufhebung des Westquai am Hafenbeckens 1 schwächt den Hafenstandort Basel und kreiert eine Monopolsituation im Terminalbereich. Das ist nicht im Interesse der Kunden."

  • Roman Mayer
    CEO Swissterminal AG

    "Unsere Kunden wollen kein Gateway-Monopol. Wenn es wirklich um die Schifffahrt ginge, käme niemand auf die Idee, das effiziente Hafenbecken 1 zu ersetzen durch ein ineffizientes neues Hafenbecken 3. Im geplanten trimodalen Terminal werden auch künftig die meisten Güter auf LKWs verladen."

    Georges Böhler
    Präsident Dorfverein Pro Kleinhüningen

    "Gateway Basel Nord mit dem Hafenbecken 3 bringen massiv mehr LKW-Verkehr und Gefahrengüter mitten ins Wohnquartier - für ein Projekt das nur drei Firmen dient und sonst schlicht nicht nötig ist. Dazu sagen wir NEIN!"

    Felix Wehrli
    Grossrat SVP, Gemeinderat Riehen

    "Ein überdimensioniertes Projekt für 240 Steuermillionen, welches am falschen Ort geplant ist. Es ist aus vielerlei Gründen abzulehnen, auch weil es Mehrverkehr durch die Stadt nach sich zieht und ein Naturschutzgebiet zerstört wird."

  • Felix A. Oeri
    Präsident, Regioport, Bootshafen Basel

    "Die Rheinhäfen leben von Vielfalt. Mit Gateway Basel Nord werden sie in ein von SBB Cargo und „Port of Switzerland“ kontrolliertes Monopol umfunktioniert - gegen die Interessen von Wirtschaft und privaten Nutzern.  Auch Lagerung und Umschlag von Gefahrengut gehören nicht in dicht bevölkertes Gebiet!"

    Tonja Zürcher
    Grossrätin BastA!

    "Gateway Basel Nord mit dem Hafenbecken 3 ist ein Projekt aus dem letzten Jahrhundert. Es setzt auf unbegrenztes Konsumwachstum und schadet dem Klima, der Natur, dem Quartier und selbst der Schifffahrt."

    Carlos Methner
    Geschäftsführer VL Verzollung & Logistik AG

    "Die globale Transport- und Logistikbranche benötigt innovative Entwicklungen. Für die erfolgreiche Abwicklung des stets wechselnden und schwierig zu prognostizierenden Containerverkehrs erbringen die agilen privaten Logistikfirmen die verlässlichsten Lösungen. Dazu brauchen wir kein Staatsmonopol!"

  • Dr. Urs Simmen
    Statistiker

    "Dieses Projekt arbeitet mit dermassen vielen unüberprüfbaren oder falschen Zahlen, dass man sich fragen muss, ob auch das dritte Becken nur ein Irrtum ist!"

    Barbara Schnetzler
    Kunstvermittlerin

    "Es ist Zeit, aus den vielen Überbauungsmassnahmen der letzten Jahre zu lernen: Sie zerstören Lebensräume und die Artenvielfalt nimmt von Jahr zu Jahr ab. Auch für den Menschen werden Frei- und Erholungsräume immer geringer - Basel braucht die wenigen Erholungsräume für Pflanze, Tier und Mensch!"

    Pascal Brenneisen
    Unternehmer, Riehen

    "Mit Gateway Basel Nord wird mit Staatshilfe ein zentralistisches Monopol erichtet. Der Wettbewerb wird abgeschafft. Das ist nicht in Interesse der Kunden. Und nicht im Interesse der Schweiz."

  • Anne Mäder
    Komplementärtherapeutin mit eidg. Diplom

    "Seit 1900 sind 95% aller Trockenlebensräume in der Schweiz verschwunden. Nun will man in einem äusserst wertvollen Naturschutzgebiet einen gigantischen Containerterminal samt neuem Hafenbecken bauen. Die Zeiten für solche Vorhaben sind definitiv vorbei. Ein klares Nein ist gefordert."

    Oliver Bolliger
    Grossrat BS, BastA!

    "Um die notwendigen Klima-Ziele zu erreichen, brauchen wir eine andere Wirtschaftspolitik und keinen weiteren Wachstums-Wahnsinn. Das überdimensionierte Containerterminal GBN und das Hafenbecken 3 sind mit dem weltweiten Klima-Notstand nicht vereinbar."

    Prof. Dr. Andreas Erhardt
    Professor emer. für Botanik, Uni Basel

    "DIVERSITÄT statt MONOTONIE!"

  • Denis Bierichen
    Schauspieler, Fachkraft im Containerbusiness

    "Diese geplante Bauung ist eine Verschwendung von Ressourcen und Geldern. Das Projekt ist nicht tragfähig und wird sich nie amortisieren. Ein Fass ohne Boden, das mehr Geld verschlingt, als jetzt behauptet wird. "

    Urs Müller-Walz
    ehem. Grossrat BS, Grünes Bündnis

    "Natürlich soll der Güterverkehr so weit als möglich auf die Schiene verlagert werden. Das GBN-Projekt mit dem umstrittenen Hafenbecken aber bringt 125'000 zusätzliche LKW nach Basel. Das ist nicht die Verlagerung, die wir brauchen."

    Urs Baumann
    Unternehmer

    "Was die Privatwirtschaft schon bestens macht, braucht der Staat nicht auch zu machen. Staatsmillionen für ein zentralistisches Verladeterminal? Gateway Basel Nord braucht es nicht."

  • Pascal Schacher
    Zollexperte

    "Man darf nicht den Klimaschutz und den Naturschutz gegeneinander ausspielen.
    Beide sind für unsere Lebensqualität wesentlich!
    "

    Daniel Costantino
    Kampagnenleiter umverkehR

    "Das geplante Terminal mit dem Hafenbecken 3 führt zwangsläufig zu Mehrverkehr in der Region mit all den negativen Nebenwirkungen. Gleichzeitig wird die Spirale für mehr Konsum und weite Transportwege weiter angekurbelt. Mit dem Klima-Notstand ist dies unvereinbar."

    Alfred Lüthi
    SP Basel-Stadt

    " Es ist allerhöchste Zeit!

    Statt für den Transport sinnloser Güter aus Asien setze ich mich kompromisslos für die Rückzugsgebiete seltener, einheimischer Tier- und Pflanzenarten ein."

  • Jürg Stähli
    Vizepräsident WWF Region Basel

    "Schtatt Ramsch us dr ganze Wält dr Rhy uff, schigg ich lieber das unnötige Haafebeggi dr Bach ab!"

    Maja Nidecker
    Vorstand Grüne Basel-Stadt

    "Basel hat den Klimanotstand ausgerufen, also handeln wir auch danach! Wer weiss, ob wir in zehn Jahren überhaupt noch genügend Wasser für den Schiffstransport im Rhein haben? Die Coronakrise hat gezeigt, dass wir unseren Konsum sehr wohl mässigen können."

    Philipp Schopfer
    SVP Kleinbasel

    "Das unnötige und untaugliche Hafenbecken 3 bringt für das sowieso schon lärm- und verkehrsüberlastete Kleinhüningen nur noch mehr Lärm und Verkehr. Deshalb sage ich - Kleinhüningen zuliebe - klar Nein zum Hafenbecken 3!"

  • Raphael Weber
    Journalist

    "Eine lebendige Stadt braucht bunte Freiräume – für Mensch und Natur."

Komitee NEIN zu Hafenbecken 3 und Gateway Basel Nord

Organisationen

  • Dorfverein Pro Kleinhüningen ()
  • IG Schiffsführer Basel ()
  • umverkehR ()
  • WWF Region Basel ()
  • Ökostadt Basel ()
  • Pro Natura Basel ()
  • Ornithologische Gesellschaft Basel ()
  • Entomologische Gesellschaft Basel ()
  • Greenpeace Regionalgruppe Basel ()
  • Fondation Franz Weber ()
  • BastA! ()
  • Integrale Politik Nordwestschweiz ()

Personen

  • Thomas Grossenbacher, Grossrat BS, Grünes Bündnis
  • Nadine Gautschi, Vize-Präsidentin FDP Basel-Stadt
  • Daniel Seiler, Präsident FDP Kleinbasel
  • Lorenz Amiet, Grossrat BS, SVP
  • Alfred Lüthi, SP Basel-Stadt
  • Raffaela Hanauer, Grossrätin BS, Junge Grüne
  • Felix Wehrli, Grossrat BS, Gemeinderat Riehen, SVP
  • Oliver Bolliger, Grossrat BS, Grünes Bündnis
  • Tonja Zürcher, Grossrätin BS, Grünes Bündnis
  • Urs Müller-Walz, Alt-Grossrat Basel
  • Markus Ritter, Alt-Grossratspräsident Basel
  • Maja Nidecker, Grüne Basel-Stadt

Personen, die das Komitee unterstützen

  • Dr. Michael Zemp, ehem. Leiter Fachstelle Naturschutz Kanton Basel-Stadt
  • Felix A. Oeri, Präsident Regioport (Bootshafen Basel)
  • Roman Mayer, CEO Swissterminal
  • Ralf Brink, Inhaber ABACUS Shipping, Basel
  • Dieter Stumpf, ehem. Geschäftsführer WWF Region Basel
  • Dr. Urs Simmen, Statistiker
  • Prof. Dr. Valentin Amrhein, Professor für Ornithologie
  • Georges Böhler, Präsident Dorfverein Pro Kleinhüningen
  • Denis Bierichen, Schauspieler
  • Dr. Oliver Balmer, Geschäftsführer aikos
  • Jost Müller, Geschäftsführer WWF Region Basel
  • Katja Hugenschmidt, Präsidentin Ökostadt Basel
  • Thomas Schweizer, Kapitän
  • Prof. Dr. Andreas Erhardt, Professor emer. für Botanik
  • Thomas Schwarze, Geschäftsführer Pro Natura Basel
  • Urs Baumann, Unternehmer
  • Dr. Philipp Huguenin, Chemiker
  • Guy Villaume, Arlesheim
  • Michel Cavin, Sicherheitsmitarbeiter
  • Tilmann Schor, Unternehmer
  • Barbara Schnetzler, Kunstvermittlerin
  • Raphael Weber, Journalist
  • Pascal Schacher, Zollexperte
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